Sprache / Language:
  • German
  • English
  • Português
2008 PDF Imprimir e-mail

Januar

Während seines Urlaubs wird Jürgen Holm, Inhaber einer Ferienpension und Sommerrodelbahn, von GSA-Mitglied Hartmut Gehl auf Shuffleboard in Deutschland aufmerksam gemacht und plant die Errichtung einer Shuffleboard Anlage in Burg Stargard (Mecklenburg Vorpommern).

Unter dem Slogan "Rookie's Revenge" spielen bei SHUFFLEMANIA erstmals Anfänger (Rookies) und Könner als Team zusammen um den Turniersieg. Rund 50 Interessenten finden sich im zu dieser Zeit noch existierenden alten 10er Clubhaus in Langenselbold ein. Gewinner des Tagesturniers wird das Duo Manfred Erb/Christoph Harnischfeger.

Die Vorfreude auf den offiziellen Turnierstart 2008 steigt. Im Februar erfolgt der Startschuss in Nordhorn (Niedersachsen).

Februar

Anfang Februar machen sich Präsident und Schatzmeisterin auf den Weg in den Norden, um ein neues Bundesland in den Reihen der GSA zu begrüßen: Mecklenburg-Vorpommern. Wie im Vormonat berichtet, melden sich die ersten Mitglieder an, um möglichst bald loslegen zu können.

Auf der 1. Mittelhessischen Kreuzfahrtmesse in Wetzlar ist die GSA mit eigenem Stand (2 Courts) vertreten und hat reichlich Zulauf. Erstmals wird die Deutsche Nationalmannschaft einem breiteren Publikum präsentiert.

Den besten Saisonstart erwischt Sebastian Runge, der im Endspiel beim 2. Nordhorn Shuffleboard Cup den bis dahin ungeschlagenen Youngster Torben Hußmann besiegen kann. Auf den Plätzen folgt der gesamte Vorstand: 3. Schatzmeisterin Birgitt Hußmann vor Präsident Dieter Hußmann, sowie Geschäftsführer Jose da Silva Pires.

März

Die Aktualisierung der Ranglisten nach dem Nordhorn Cup bringt einige Veränderungen mit sich: Youngster Marc Höntsch macht den grössten Sprung nach vorne, aber auch Jose da Silva Pires, Armin Bradka, Peter Nelsen und Dieter Wüllner machen Plätze gut.

April

Zum ersten Mal agiert die GSA als Gastgeber für ausländische Shuffler. Eine internationale, rund 50 Personen starke Reisegruppe kommt zum sogenannten "Inaugural" (engl. für Eröffnungsveranstaltung) über Holland nach Deutschland.
Nach einem Tagesaufenthalt in Köln geht es am zweiten Tag per Schiff auf dem Rhein vorbei an der "Loreley" nach Rüdesheim zum "Niederwalddenkmal" der Germania.
Tag 3 führt die Teilnehmer aus Brasilien, England, Kanada und den USA in die deutsche Shuffleboard-Hauptstadt Langenselbold. Nach einem Besuch im Schloß ist Frankfurt mit Zeil, Paulskirche und Römer die nächste Station. Nach der etwas anderen Stadtbesichtigung per "Ebbelwei-Expreß" beendet die Gruppe mit einem Rundgang und mittelalterlichem Ritteressen auf der Ronneburg den Tag.

Mai

Am letzten Tag des Inaugurals steht noch einmal Shuffleboard auf dem Programm. In der Langenselbolder Klosterberghalle zeigen die erfahrenen Shuffler einer Schülergruppe der Kopernikusschule Freigericht, was es mit Shuffelboard auf sich hat. Bis zum späten Nachmittag haben Profis und Neulinge Gelegenheit zu spielen.
Am Abend findet das Abschlußbankett im Vereinsheim des lokalen Fußballvereins, der 10er, statt. Die deutschen Organisatoren erhalten von Jim und Beth Allen ein dickes Lob für "das beste Inaugural, das es jemals gab".

Die GSA richtet eine Testliga SpeedShuffleboard für 2er Teams ein. Adrian Gepel verstärkt die Deutsche Nationalmannschaft für die WM in Australien.

Juni

Shuffleboard ist jetzt auch bei "Google News" zu finden.
Das Team Sven Wüllner/Philipp Schlögl gewinnt die 2 Meerbusch Open vor Dieter Hoffmanns/Marc Höntsch. Dritte werden Andreas Schlögl/Birgit Bothmann.
Langenselbold feiert Abschied von der Sportanlage "Hinser Brühl", seit 2006 auch die Spielstätte der GSA.
Ina Schwarten sichert sich die Krone beim EM-Tippspiel.

Juli

Vier kanadische Teams spielen bei der zum Test eingerichteten SpeedShuffleboard Liga mit.

 
Artigo seguinte >

Unsere Partner:

  • Unsere WM-Sponsoren
  • Unsere WM-Sponsoren
 
powered by osdata.org